GeMA1sam geht es vorwärts!

ASF und AfA ziehen in Hamburg an einem Strang. Wir blicken zurück auf gemeinsame Aktionen am 1. Mai und skizzieren die gemeinsamen Aufgaben der Zukunft.

Carsten Gerloff (AFA) und Christine Faltynek (ASF)

Was haben die Arbeitsgemeinschaften der Arbeitnehmenden (AFA) und die der sozialdemokratischen Frauen (ASF) gemeinsam? Gerade in der heutigen Zeit sehr viel!

Die Pandemie hat insbesondere bei Frauen, die überproportional in geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen (Minijobs) arbeiten, gezeigt, dass noch viel zu tun ist, um eine gerechte Arbeitswelt und Bezahlung zu schaffen. Besonders die Minijobberinnen waren in der Pandemie finanziell belastet, da ihnen zum Beispiel kein Kurzarbeitergeld zusteht. Und ganz klar sehen die AFA und die ASF, dass die Erhöhung des Mindestlohnes auf 12,- Euro nur ein guter Anfang gewesen sein kann. Wir müssen weiter dafür sorgen, dass alle von ihrem Job leben können. Das gilt für die Zeit des Arbeitens, genauso wie für die Zeit des Ruhestandes. Ihr seht, es gibt viele Gründe für eine enge Zusammenarbeit.

Ein Anfang wurde am 1. Mai mit einem gemeinsamen Stand bei der Abschlusskundgebung am Fischmarkt gemacht. Eine kleine Impression könnt ihr bei Instagram sehen:

 

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Die Autorin

Christine Faltynek ist Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in der SPD Hamburg.

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